Tilman Lucke

"So nette Fanpost kriegt man selten."
(Sabine Leutheusser-Schnarrenberger)

 

 

 

"Er greift leichthändig und rhythmisch versiert in die Tasten, während er seine humoristisch-giftigen Lieder singt."
(HZ)

 

 

 

"All das garniert Tilman Lucke mit adrettem Aussehen und keckem Grinsen."
(HZ)

 

 

 

"Sehr satirisch, sehr scharfzüngig und immer für ein 'Späßle' zu haben."
(Lausitzer Rundschau)

 

 

 

"Messerscharfe Pointen und beißenden Spott feuerte der Musik-Kabarettist Tilman Lucke ins aufmerksame Publikum ab."
(Rhein-Hunsrück-Zeitung)

Presseartikel über
Tilman Lucke

Presse
PRESSETEXT hier

"Er wirft mit cleveren Wortspielen, verfänglichen Couplets und satirischen Pointen nur so um sich."
(Hohenloher Zeitung)

 

 

 

"Pädagogisch-satirische Kleinkunst"
(HZ)

 

 

 

"Er versteht es, auch die Tagespolitik geschickt in sein Programm einfließen zu lassen."
(Heilbronner Stimme)

 

 

 

"Besonders amüsiert zeigt sich das Publikum, wenn Tilman Lucke den sparsamen Schwaben parodiert."
(HZ)

 

 

 

"Vor allem bei dem 'Kinderlied für Ursula' hat der junge Kabarettist viele Lacher auf seiner Seite."
(HSt)

 

 

 

"Lucke pflegt ein betont braves Erscheinungsbild, das mit seinen teils bissigen Texten kontrastiert."
(Märkische Zeitung)

 

 

"Die Figur des 'Schwämmle' nutzte Lucke, um den Zuschauern die Wirren des deutschen Schulsystems erbarmungslos vor Augen zu führen."
(Burger Spiegel)

"Ein neuer Stern am Berliner Kabaretthimmel." (Deutschlandfunk)

über die Premiere von "Schwämmle drüber!":
"Mittelmaß nur bei den Leistungen" (Hohenloher Zeitung, 4. 10. 2008)

über die Premiere von "Jetzt wird durchregiert!":
"Das Leben ist hart, aber unfair" (Hohenloher Zeitung, 27. 3. 2007)

über die Premiere von "Nebenbei bemerkelt":
"Kein Zuschauer lässt die Mundwinkel hängen" (Hohenloher Zeitung, 5. 10. 2005)

 

"Mixtur aus Tanz, Musik und Sport" (Hohenloher Zeitung, 19. 12. 2005)

"Kein Productplacement für die CDU" (exPuls, Februar 2006)

"Ein Gipfeltreffen des blühenden Frohsinns" (Heilbronner Stimme, 14. 2. 2006)

"Beim Zeitungslesen kommen die besten Ideen" (Heilbronner Stimme, 4. 8. 2006)

"Für alle Fälle: Hausbesuche von Hans IV" (Heilbronner Stimme, 2. 10. 2006)

"Kabarett mit Tilman Lucke" (Hohenloher Zeitung, 19. 3. 2007)

"Als letzte Lösung bleibt der Strang" (Heilbronner Stimme, 29. 10. 2007)

"Schizophrene Wandermöwen" (Lausitzer Rundschau, 16. 1. 2008)

"Die Neuen machen Furore" (Lausitzer Rundschau, 21. 1. 2008)

"Waldeck bietet nach wie vor viel Qualität" (Rhein-Hunsrück-Zeitung, 13. 5. 2008)

"Komischer Oberstudienrat" (Heilbronner Stimme, 19. 8. 2008)

"Lachsalven und Lichtblicke" (Heilbronner Stimme, 22. 9. 2008)

"Lästermaul und Engelszunge" (Heilbronner Stimme, 2. 10. 2008)

"Schwämmle drüber" (Stuttgarter Wochenblatt, 23. 10. 2008)

"Blindgedichte und Songfahrpläne" (exPuls, November 2008)

"Kabarett mit Tilman Lucke" (Heilbronner Stadtanzeiger, 26. 2. 2009)

"Tilman Lucke macht Kabarett im Gleis 1" (Hohenloher Zeitung, 11. 3. 2009)

"Kabarettstückchen von Tilman Lucke" (Heilbronner Stimme, 13. 3. 2009)

"Improvisierter Zeigefinger" (Neue Westfälische, 12. 9. 2009)

"Kostprobe reichen Könnens" (Heilbronner Stimme, 4. 11. 2009)

"Die Otto-Rombach-Stipendien für Musik, Kunst und Literatur" (Heilbronner Stadtzeitung, 5. 11. 2009)

"Lucke im Gymnasium" (Heilbronner Stimme, 16. 11. 2009)

"Mrs. Boyle muß als erste dran glauben" (Hohenloher Zeitung, 1. 12. 2009)

"Einfach mal das 'Schwämmle drüber'" (Burger Volksstimme, 8. 1. 2010)

"Feingefühl für Idiotien" (Burger Spiegel, 17. 2. 2010)

"Was Oberstudienrat Schwämmle zu sagen hat...'" (Burger Volksstimme, 19. 2. 2010)

"Zimmertheater Steglitz für Groß und Klein wiedereröffnet" (Bäke-Courier, 19. 2. 2010)

"Todernster Humor" (Neue Rhein-Zeitung, 12. 3. 2010)

"So nette Fanpost kriegt man selten" (Heilbronner Stimme, 31. 3. 2010)

"Man darf sich über vieles wundern" (Mitteldeutsche Zeitung, 30. 4. 2010)

"'Merkels Boygroup' ist Lehrstoff" (Müritz-Zeitung, 28. 7. 2010)

"Ganz schnell wechselt Tilman Lucke vom breiten Schwäbisch zur Berliner Schnauze."
(HSt)

 

 

 

 

 

 

"Er verstand es, Widersprüchen eine Logik zu geben, daß sie beinahe glaubhaft wirken."
(Burger Volksstimme)

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